Yacht Info Österreichisches Magazin für den
Segel- und Motoryachtsport auf See
 
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Multisport Center am Gardasee

Hotel Du lac et Du Parc am Gardasee

Das Du Lac et Du Parc
– Grand Resort verfügt über einen hauseigenen, im Resort gelegenen Segelklub. Nur durch die Uferpromenade vom Gardasee getrennt, bietet „Sailing du Lac" den Wassersportbegeisterten qualitätsgeprüfte Kurse in allen Leistungsklassen: egal ob für Anfänger, Fortgeschrittene, die ihre eigene Technik verbessern wollen, oder Führerscheinkurse mit internationaler Anerkennung. Segeln, Katamaranfahren und Windsurfen stehen zur Wahl, wobei die Sportler immer von hoch qualifiziertem Personal betreut werden. Die Partnerschule „Surf Segnana", die erste ISO-9001-zertifizierte Segelschule, steht mit ihrer langjährigen Erfahrung zur Seite. Die neuesten Geräte und Ausrüstungen sind im „Sailing du Lac" eine Selbstverständlichkeit. Für jene, die lieber festen Boden unter den Füßen haben, hält das Du Lac et Du Parc 250 Mountainbikes der Marke Scott bereit. Die Gebirgszüge im Norden des Gardasees bieten mit anspruchsvollen Bergfahrten und atemberaubenden Abfahrten die besten Voraussetzungen für Mountainbiker. Das außergewöhnliche und charakteristische Klima am Gardasee ermöglicht Golfspaß das ganze Jahr hindurch. Nicht weniger als acht Golfklubs in der Umgebung des Lu Lac et Du Parc stehen zur Verfügung. Rund um das Hotel, im Grenzgebiet zwischen See und Gebirge, finden auch Liebhaber von ausgedehnten Spaziergängen Wege und Routen aller Schwierigkeitsgrade. Die Kletterer zieht es in die atemberaubenden Wände des Colodri, die am Schloss von Arco beginnen und in einen Klettergarten mit einer 18 m hohen, künstlich angelegten Kletterwand übergehen. Besonders wohltuend sind das Wassergymnastikprogramm im Du Lac et Du Parc oder Stretching und Yoga im 70.000 m² großen Hotelpark.

Info: I-38066 Riva del Garda (Tn), Viale Rovereto, 44; Tel.: +39/0464-566600;
info@dulacetduparc.com
www.dulacetduparc.com

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Das Land des Lächelns

Stadttheater Baden - Das Land des Lächelns

Lisa, die Tochter des Grafen Lichtenfels, hat sich in den Prinzen Sou-Chong verliebt. Als dieser ihre Liebe erwidert, heiratet sie ihn und beide leben zunächst glücklich miteinander. Dies ändert sich jedoch, als der Prinz von seinem Onkel aufgefordert wird, nach chinesischer Sitte vier Mandschumädchen zu heiraten, wie das Gesetz von ihm verlangt. Als er dieser Tradition folgt, stürzt er Lisa in tiefe Verzweiflung. Diese plant mit ihrem Jugendfreund Gustl, der ihr nach China nachgereist ist, die Flucht aus dem Palast. Sou-Chong erkennt, dass er Lisa nicht halten kann, und gibt sie frei.
„Dein ist mein ganzes Herz“, „Von Apfelblüten einen Kranz“, „Bei einem Tee à deux“ oder „Immer nur lächeln“ sind musikalische Beispiele eines in seiner Beliebtheit unvergänglichen Meisterwerkes der Operette.
Operette in 3 Akten von Franz Lehár mit Ulli Fessl, Barbara Payha, Jasmina Sakr, Reinhard Alessandri, Franz Josef Koepp, Daniel Ohlenschläger, Paul Schmitzberger, Matjaž Stopinšek, Tibor Szolnoki.

Premiere 16. Oktober; letzte Vorstellung 26. November. Musiktheater Einführungsmatinee: Sonntag, 10. Oktober, 11.00 Uhr.

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Die schöne Wassilissa

Stadttheater Baden - Die schöne Wassilissa

Ein Zar hat drei Söhne. Er will, dass sie endlich heiraten. Zwei finden tatsächlich eine Frau. Iwan aber, der älteste der Brüder, kommt mit einer Fröschin zurück, ganz grün und glitschig. Wäh­rend ihn die anderen verspotten, entdeckt er besondere Seiten an Wassilissa. Denn unter der Froschhaut steckt ein Mädchen, wunderschön und klug. Bloß: Wer hat sie verhext? Und warum? Bei der großen Hochzeitsfeier im Park des Schlosses entdeckt Wassilissa ihren Peiniger – alle sind entsetzt, als sie den Übeltäter erkennen. Ihm gelingt die Flucht, er reißt Wassilissa mit. Iwan folgt den beiden und trifft im dunklen Wald auf die böse Hexe Baba Jaga und einen großen ge­fährlichen Bären. Ist jetzt alles aus? Doch manche sind nicht das, was sie scheinen. Und weil die Geschichte ein Märchen ist, muss es doch ein glückliches Ende geben, oder?
„Die Froschkönigin“, Vorlage der Oper, kennt beinahe jeder Russe. Für die Bühne Baden hat Tho­mas Jorda den spannenden Kern der Handlung herausgeschält und die tiefenpsychologischen Aspekte betont. Für Kinder ist „Die schöne Wassilissa“ ein mitreißendes Märchen, für Ältere hat die sprachgewaltige Geschichte viele Komponenten. Pavel Singer hat dazu eine Musik geschrie­ben, die das 21. Jahrhundert nicht verleugnet und dennoch ins Ohr geht und die Zuhörerinnen und Zuhörer fesselt. „Die schöne Wassilissa“ ist eine Oper voll Kraft und Feuer.
Märchenoper von Pavel Singer mit Anita Götz, Judith Halasz, Magdalena Hofmann, Ulrike Steinsky, Manfred Equiluz, Michael C. Havlicek, René Rumpold, Nikov Russi, Thomas Weinhappel.

Premiere 20. November; letzte Vorstellung 19. Dezember. Musiktheater Einführungsmatinee: Sonntag, 14. November, 11.00 Uhr.

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Der Zigeunerprimas

Stadttehater Baden - Der Zigeunerprimas

 „Die ungarische Musik ist eine Herzenssache von mir. Als junger Mann war ich in Budapest mit den besten Zigeunerkapellen in Kontakt. Ich besaß auch von dem ungarischen Zigeunerprimas Pali Rácz ein Foto mit Widmung. Der Familie Rácz habe ich ein Denkmal gesetzt in der Figur des Pali Rácz, Titelrolle meiner Operette ‚Der Zigeunerprimas‘ “, so äußerte sich Emmerich Kálmán über den Titelhelden seiner wohl ungarischsten Operette. 1912 wurde sie uraufgeführt mit dem damals schon legendären Alexander Girardi in der Rolle des alternden und mit dem Schicksal hadernden Geigenmeisters. Es sind zwei Seelen in Kálmáns Brust, die hier aufeinanderstoßen: das urwüchsig ungarische Musikantentum und die Wiener Operette. Im „Zigeunerprimas“ ist eine wunderbare Balance ge­funden zwischen zündenden Tanznummern, ungarischem Kolorit und Wiener Walzer, zwischen Temperament und Gefühl.
„Du, Du, Du, lieber Gott schaust zu“, „Mein alter Stradivari, der hat noch nie gebrummt“, „O komm’ mit mir, ich tanz’ mit dir“ oder „Ach, wie ändert sich die Zeit“, sind einige der bekann­testen Melodien dieser Operette.
Operette in 3 Akten von Emmerich Kálmán mit Luisa Albrechtova, Gaby Bischof, Gabriele Kridl, Beppo Binder, Josef Forstner, Roman Martin, Sándor Németh, Alexander Pinderak, Walter Schwab.

Premiere 11. Dezember 2010; letzte Vorstellung 29. Jänner 2011. Musiktheater Einführungsmatinee: Sonntag, 5. Dezember, 11.00 Uhr.

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Der Alpenkönig und der Menschenfeind

Der Alpenkönig und der Menschenfeind - Fotocredid www.christian-husar.com
Karl Markovics & Pippa Galli
Der Alpenkönig und der Menschenfeind - Fotocredid www.christian-husar.com
Karl Markovics
Der Alpenkönig und der Menschenfeind - Fotocredid www.christian-husar.com
Michael Masula & Karl Markovics

Standing Ovation für „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“

Der Gutsbesitzer Rappelkopf ist ein mit aller Welt zerfallener Menschenfeind. Mit krankhaftem Argwohn und Verfolgungswahn macht er seinem Umfeld das Leben zur Hölle, quält seine Dienstleute, bezichtigt seine Frau der Untreue und widersetzt sich der Verbindung seiner Tochter mit einem jungen Maler. Überall vermutet er Komplotte und Anschläge auf sein Leben, selbst ein normales Küchenmesser hält er für eine Mordwaffe und seinen treuen Diener für einen Mörder. Er kehrt der Menschheit den Rücken und flieht in die Einsamkeit des Waldes, nichts ahnend, dass der Alpenkönig Astragalus, der seinen Menschenhass kurieren will, ihn in den Fängen hält und seine Welt auf den Kopf stellt. Der Alpenkönig selbst nimmt die Gestalt des Rappelkopfs an und lässt ihn als seinen Schwager Silberkern auftreten, und die Wandlung nimmt ihren Lauf …

Das romantisch-komische Original-Zauberspiel von Ferdinand Raimund in zwei Aufzügen wurde vom französischen Starregisseur Jérôme Savary modern und mit viel Schwung inszeniert. Das Premierenpublikum erlebte begeistert mit, wie man an schon etwas verzopftes Stück – ohne die große Linie zu verlassen – in die Jetztzeit transferieren kann.

Eine Klasse für sich war Karl Markovics als Herr von Rappelkopf. Sein größter internationaler Erfolg war die Hauptrolle in Stefan Ruzowitzkys Film „Die Fälscher“ der 2007 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Als Menschenfeind grantelte, schimpfte und tobte er über die Bühne der Sommerarena. Er zerschlug Tische und Stühle und wurde zu guter Letzt doch vom Alpenkönig Astragalus – sehr gut gespielt von Michael Masula – bekehrt und wieder in einen normalen Menschen zurückverwandelt. Übrigens die Geister des Alpenkönigs rockten auf der Bühne, was das Zeug hergab!

Ebenfalls eine Klasse für sich Nicole Beutler als Frau von Rappelkopf. Besonders ihre musikalischen Einlagen, „La vien Rose“ und La Chanson des vieux Amants“ die von Savary gekonnt eingebaut wurden rissen das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Aber auch Katharina von Harsdorf als Malchen – Tochter Rappelkopfs aus dritter Ehe –, Pippa Galli als sexy Kammermädchen konnten sehr gut gefallen. Aber auch der junge Boris Eder als Habakuk – Diener von Rappelkopf.

Die Premierenvorstellung wurde vom ORF in HD aufgezeichnet und wird am 26. Oktober ausgestrahlt.

Baden Sommerarena - Koproduktion mit dem Landestheater
Letzte reguläre Vorstellung: 7. August 2010
Da bereits beide eingeschobenen Zusatzvorstellungen ausverkauft wind, wird am 5. September eine weitere Zusatzvorstellung durchgeführt!

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Saisoneröffnung in Baden mit "Wiener Blut"

Wienerblut von Johann Strauss

Eröffnet wurde am 19. Juni die Saison der der Sommerarena Baden mit der Operette "Wiener Blut" von Johann Strauß. Ein fulminater Beginn!

Die lebenslustige Wienerin Gabriele ist mit Balduin Graf Zedlau, dem Gesandten von Reuß-Schleiz-Greiz, getraut worden. Schon nach kurzer Zeit entpuppt sich Zedlau als sehr spießig, und da ihm das Wiener Blut fehlt, zieht Gabriele wieder zu ihren Eltern zurück. Inzwischen ist aber aus dem provinziell-steifen Gatten ein richtiger Lebemann geworden, der sich in eine bildhübsche Probiermamsell verliebt – nicht ahnend, dass es sich dabei um die Braut seines Dieners Josef handelt.
Gabriele erfährt vom Treiben ihres Mannes und kehrt in seine Villa zurück. Nach turbulenten Verwechslungen treffen alle einander beim Heurigen in Hietzing. Gabriele lässt sich von Fürst Ypsheim-Gindelbach, dem Premierminister von Reuß-Schleiz-Greiz und Vorgesetzter von Graf Balduin, geleiten. Balduin vergnügt sich mit der Probiermamsell und Josef kommt mit der schönen Demoiselle Franziska Cagliari. Am Ende finden natürlich die richtigen Paare wieder zueinander. Und was war schuld an allen Verwirrungen? – Das Wiener Blut!

Eine der fröhlichsten und beschwingtesten Strauß-Operetten erfreut durch ihren Reichtum an herzhafter, zündender Musik: „Draust in Hietzing gibt’s an Remasuri", „Grüß dich Gott, du liebes Nesterl" und natürlich der Walzer „Wiener Blut, eigner Saft, voller Kraft, voller Glut" sind nur einige der bekanntesten Melodien dieses Meisterwerkes.
Operette in drei Akten von Johann Strauss mit Barbara Payha, Elisabeth Schwarz, Cornelia Zink, Beppo Binder, Fritz Hille, Josef Kirschner, Klaus Ofczarek, Andreas Sauerzapf, Andreas Schagerl, Walter Schwab.
Gerhard Maly

Baden Sommerarena, letzte Aufführung: 4. September 2010

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Pariser Leben

Pariser Leben von jacques Offenbach

J. Offenbachs Operette „Pariser Leben“ war die zweite Produktion der heurigen Sommersaison der Bühne Baden. Robert Herzl hat diese schwungvolle Operette leicht verändert inszeniert und somit ideal an die Verhältnisse der Sommerarena angepasst. So wurde der schwedische Gutsbesitzer Baron Gondremark zu einem deutschen Industriellen, was einige Seitenhiebe zuließ. Durch einige weitere kleinere Eingriffe gelang ihm der1866 uraufgeführten Operette eine aktuelle Note zu verpassen.

Den Baron singt und spielt Bariton Jochen Schmeckenbecher, ein weltweit bekannter Sänger. Das übrige Assemble hat es an ihm gemessen naturgemäß sehr schwer. Konnte aber schauspielerisch punkten. Eine herausragende Leistung brachten‚ Frauke Schäfer als herrische und liebenswürdige Gattin. Reizend Julia Koci als Handschuhmacherin und ihr Buffopartner Thomas Markus als Schuster und Couturier.

Eine wirklich gut inszeniert und mit viel Schwung dargebracht Operette bei dem das Ballett der Bühne Baden – vor allem bei dem eingebauten Can Can – zeigen konnte, wie temperament- und schwungvoll und auch akrobatisch agiert. Die Choreografie stammt von Mátyás Jurkovics. 

Operette in 5 Akten von Jacques Offenbach mit Kerstin Grotrian, Julia Koci, Gabriele Kridl, Frauke Schäfer, Franziska Stanner, Hege Gustava Tjoenn, Reinhard Alessandri, Franz Födinger, Horst Lamnek, Thomas Markus, Darius Merstein-MacLeod, René Rumpold, Robert Sadil, Jochen Schmeckenbecher.
Gerhard Maly

Baden Sommerarena: letzte Aufführung 2. September 2010

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Der Zarewitsch

Der Zarewitsch auf der Seebühne in Mörbisch
Vor Beginn der Aufführung hatte Harald Serafin noch gut Lachen!
Der Zarewitsch auf der Seebühne in Mörbisch
Der Zarewitsch auf der Seebühne in Mörbisch

Mörbisch: Die Premiere ging Baden!

Intendant Harald Serafin wollte mit Franz Lehárs „Der Zarewitsch“ auf der Seebühne Mörbisch wieder einmal Geschichte schreiben. Die schrieb er auch, aber nicht so, wie er es sich das vorgestellt hatte!

Serafin der, wie er behauptet immer einen guten Draht zum Wettergott hat, konnte erstmals in seiner langjährigen Intendanz – seit 1992 hat er das Ruder in Mörbisch fest in der Hand – eine Premiere nicht bis zum Ende spielen. Ein verheerendes Unwetter mit Blitz und Donner und großen Regenmengen sorgte für ein vorzeitiges Ende.
Das Festspielbüro hoffte zwar die Pause aufgrund des Regens nur verlängern zu müssen, doch kurz vor Mitternacht griff Harald Serafin persönlich zum Mikrofon und musste dem Publikum mit Bedauern das Ende der Premiere verkünden.

Sehr abwechslungsreich gestaltete sich die Aufführung von „Der Zarewitsch“ bei den Seefestspielen Mörbisch. Die wunderschönen opernhaften Melodien von Franz Lehár begeisterten das Premierenpublikum, sowohl Tiberius Simu („Zarewitsch“) als auch Alexandra Reinprecht („Sonja“) wurden von den Kritikern hochgelobt.

Für komödiantische Auflockerung dieser eher traurigen Operette sorgte das Buffopärchen Marko Kathol („Iwan“) und Sieglinde Feldhofer („Mascha“) und spielte sich damit in die Herzen der Besucher und ernteten mit ihrem Ehestreit viele Lacher. Gewohnt charmant und sympathisch zeigte sich Intendant Harald Serafin in der Rolle des Großfürsten. Auch die übrige Besetzung wie F. Schwardtmann als Ministerpräsident und die spritzig inszenierten Tanzeinlagen von Choreograf Giorgio Madia sorgten für eine kurzweilige Unterhaltung bis zur Pause.

Das bekannte Wolgalied, hervorragend dargebracht von Tiberius Simu, bereitet nicht nur höchsten Musikgenuss, sondern animierte auch zahlreiche Gäste zum Mitsingen. Beeindruckend präsentierte sich wieder einmal das Bühnenbild von Prof. Rolf Langenfass. Im ersten Akt schlicht gehalten, aber durchaus mit Raffinessen wie das Bernsteinzimmer, zeigt es seine volle Pracht in den Venedigszenen nach der Pause.

Gut inszeniert, gute Regie, fantastisches Bühnenbild und großartige Darsteller – einfach sehenswert.
Gerhard Maly

Letzte Aufführung: 29. August

Weitere Infos und Kartenbestellung

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Mozarts Zauberflöte im Römersteinbruch erntete großen Beifall

Die Zaubrflöte im Römersteinbruch St. Margarethen
Tamino Dietmar (Kerschbaum) und 3 Damen, Koshrowi (mitte) Albrechtova (links) Ratzenboeck (rechts) - Credit-OFS
Die Zaubrflöte im Römersteinbruch St. Margarethen
Papageno (Paul Armin Edelmann) Credit-OFS

Sternstunden am Opernhimmel

St. Margarethen, 15. Juli. Es war soweit: Bei den Opernfestspielen St. Margarethen fiel der Vorhang für Mozarts Zauberflöte. An insgesamt 35 Spieltagen bis 29. August steht die Inszenierung von Manfred Waba nun auf dem Spielplan. Die Nachfrage nach Karten ist groß: Bis dato wurden 165.000 Karten aufgelegt! Nun folgt ein Zusatztermin am 3. August.

„Das ist die sensationellste Produktion, die es jemals bei den Opernfestspielen St. Margarethen gab!“ war sich Intendant Wolfgang Werner sicher. Das traumhafte Bühnenbild von Manfred Waba, der bei der Zauberflöte auch Regie führt, ist an Opulenz kaum zu übertreffen! So baute er diesmal einen 22 Meter hohen Löwenkopf für die „Königin der Nacht“ (Martina Masarykova) in die Naturarena und erntete mit Vulkanausbrüchen, bengalischem Feuer und Lasern Szenenapplaus.

Märchen, Mysterien, Geisterwesen, Rätselspiele: „Die Zauberflöte“ ist eine Geschichte von guten und bösen Mächten und der alles überwindenden Kraft der Liebe. Die bekannten Partien sind mit hochkarätigen Stimmen besetzt: Unter anderem konnten Martina Masarykova (Königin der Nacht), Kammersänger Walter Fink (Sarastro) und Paul Armin Edelmann (Papageno) engagiert werden. Bekannte Namen wie Kristiane Kaiser (Pamina) und Dietmar Kerschbaum (Tamino) stehen ebenfalls auf der Bühne.

Wer „Die Zauberflöte” im Römersteinbruch in ihrer ganzen Pracht erleben möchte, bekommt Tickets unter: 02680/42 0 42 oder 01/96 0 96 sowie in allen Filialen der Bank Austria und unter www.ofs.at
Gerhard Maly

Letzte Aufführung 29. August

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