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Österreichisches
Magazin für den Segel- und Motoryachtsport auf See |
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Seit 3. September können Sie die Ausgabe 3/2010 im Zeitschriftenhandel erwerben! |
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Im aktuellen Heft: IrlandEine irische Odysse Dublins „Blooms Day" gilt als der längste Tag der Literaturgeschichte. Damit ein Törn zu James Joyce „Ulysses" nicht zu Ihrer eigenen Odyssee wird, sollten Sie sich darauf einstellen, der oft wilden Irischen See ihre Schönheit abringen zu müssen. rland weiß, was es seinen Besuchern schuldig ist. Deshalb empfängt es uns auch mit Wolken, die so tief hängen, dass wir die heute rotzgrüne Irische See erst sehen können, als uns das Taxi im Hafen von Kilmore Quay ausspuckt. Nieselnder Regen tapst über das Deck, nur hin und wieder unterbrochen vom Getrommel eines Schauers. Was kann es bei einem solchen Wetter Schöneres geben, als von einem Begrüßungsschluck innen gut angefeuchtet, trocken in einem guten Schiff zu sitzen? Nicht ein Mal der Wetterbericht kann die Gemütlichkeit stören, da mag er uns auch noch so viel von einem Sturm erzählen, der sich morgen zu einem „Strong Gale" auswachsen wird. Für uns bedeuten die angekündigten neun Windstärken nur, dass wir uns auf den Törn zu Dublins „Blooms Day" mit einem „Lay Day" einstimmen müssen und Wexford morgen nicht mit dem Schiff, sondern nach einer Fahrt mit dem Taxi kennenlernen werden ... Lesen Sie in Ausgabe 3/2010 weiter! Im aktuellen Heft: Istrienfür Gourmets und Nostalgiker! Istrien gilt als Traumrevier für Bootsurlaub – egal ob mit Segel- oder Motorboot – mit der ganzen Familie. Wo aber isst man am besten, wo findet man die interessantesten Spuren aus der k. u. k. Zeit? Wir haben’s ausprobiert und möchten Ihnen einige Lokale, historische Plätze und sehenswertes vorstellen. Einiges ist mit dem Schiff erreichbar, einiges können Sie auf der An- oder Abreise mit dem Auto besuchen. Istrien zeigt dem Meer sein schönstes Gesicht: tausend Küstenkilometer, unzählige Buchten, idyllische Strände und – wie für Familien gemacht – mediterrane Hafenstädtchen im kurzen Abstand von etwa zwanzig Seemeilen. Abwechslungsreiche Törns und Landgänge sind also garantiert. Istrien duftet nach honigsüßen Akazienblüten, Wildkräutern, Trüffelpilzen und Meer. Und Istrien schmeckt nach fruchtigem Malvasier, würzigstem Prsut, aromatischem Käse, Wild, Fisch und Krustentier. Da die bodenständige Konoba, dort das hoch dekorierte Spitzenrestaurant. Da der urige Holzkohlengrill, dort der feine Trüffelhobel. Hüben die knorrige Holz-, drüben die Austernbank. Hier die Peka, die blecherne Grillhaube, dort die Haube von Gault Millau. Lesen Sie in Ausgabe 3/2010 weiter! Im aktuellen Heft: Schottland
Innere Hebriden im Juni Wirklich Schottland? Wo immer wir erzählen, dass wir einen Törn in diese Gegend vorhaben, sehen wir in ungläubige Gesichter. Kälte, Regen, Sturm, Wellen, … lauter Ingredienzien, die nicht unbedingt für einen schönen Urlaub stehen. Wir haben uns trotzdem getraut! Seit vielen Jahren organisiert Wolfgang als erfahrener Skipper immer wieder Törns für Freunde und Bekannte, seit einiger Zeit unterstützt von Purserin Sabine. Gemeinsam läuft das unter dem Arbeitstitel „Duck and Bear". Diesmal sind wir zu sechst und wollen nicht nur das Geheimnis rund um die Schottenröcke lüften, sondern auch die Gewässer der Inneren Hebriden erkunden. Lesen Sie in Ausgabe 3/2010 weiter! In Heft 2/2010: Maddalena-ArchipelEine französisch-italienische Melange Korsika und Sardinien verbindet eine einzigartige Inselwelt. Obwohl es nicht viel mehr als ein paar Steinhaufen im Meer mit zudem von Klippen verseuchten Küsten sind, kann sich wohl kein Segler auf Dauer ihrem Charme entziehen. Schon Nelson sah im Maddalena-Archipel einen idealen Stützpunkt für seine Flotte. Doch erst die Italiener bauten ihn zu einer Seefestung aus, von der schließlich auch die Amerikaner profitierten, als sie hier einen Teil ihrer sechsten Flotte stationierten. In den letzten Jahren erlebte der Archipel eine neue Invasion: Jene der Jachties, die mittlerweile auf dem besten Weg sind, dieses zauberhafte Revier, das so klein ist und in dem es doch jeden Tag Neues zu bestaunen gibt, für sich zu erobern. Beim Briefing warnte uns Juan (katalanischer Vater, irische Mutter, er ganz Italiener und ein glühender Verehrer Garibaldis) vor der Secca Marmorata. Dazu zeigte er uns Bilder von diesem Felsen, der zwar nur knapp unter der Wasseroberfläche liegt aber so bewachsen ist, dass man ihn erst sieht, wenn man schon drauf sitzt. Lesen Sie in Ausgabe 2/2010 weiter! In Heft 2010: Fahrt nach Würzburgvon DI Otto Bohdal Ein Reisebericht wird das nicht, davon gibt es genug. Die Strecke ist ja nicht besonders exotisch, auf der ganzen Fahrt sprach man fast immer mehr oder weniger gut deutsch, also keine Sprachprobleme, wenn auch manchmal Verständigungsprobleme. Was wir wann und wo gegessen und getrunken haben weiß ich auch nur mehr zum Teil, viel war´s halt immer. Wann wir wo an- und abgelegt haben steht im Logbuch, bleibt also nur eine vielleicht etwas philosophische Betrachtung eines wunderschönen Urlaubs aus der Sicht des Donauschiffers und Wasserbauers, der mit seinem Schiff zum ersten Mal die Donau verlassen hat, hinaus in die fremde Welt. Ineressant sind aus Sicht der anderen Bootsfahrer natürlich die Schadenslisten einer solchen Fahrt, an denen man sich ein abschreckendes Beispiel nehmen kann. Also – bei der Abfahrt habe ich meinen Landanschluss gekürzt, man müsste ihn vorher abstecken, denn bis Würzburg hätte er ohnehin nicht gereicht. Bei der Ausfahrt aus dem Winklinger Arm, wo wir eine stürmische und verregnete Nacht abgewettert haben, wurde mein Kamin durch einen Ast gekürzt an dem ich glücklich meinen Mast vorbeilaviert hatte (der kommt später d´ran), gut heizen tu´ ich im Sommer eh nicht. Lesen Sie in Ausgabe 2/2010 weiter! In Heft 2010: KanadaDer Trent-Severn Waterway Es war eine längere Kanadareise geplant und wir versuchten, uns in alle Richtungen schlauzumachen. Eines Tages sah meine Gattin einen interessanten Fernsehbericht über einen Wasserweg in Kanada, an dem es Seen, Schiffshebewerke, Wasserfälle und eine Schiffseisenbahn gab. 150 bis 200 km nördlich von Toronto sollte dieser sein. Über „googeln" im Internet fand ich den genauen Namen und die Adresse: „Trent-Severn-Waterway, Peterborough, Ontario, Kanada". Ich ersuchte per E-Mail um nähere Informationen. Über 2 ½ Wochen lang gab es keinerlei Reaktionen, dann aber kam per Normalpost ein großer Briefumschlag mit vielen Unterlagen, wie Info-CD, Verchartererfirmenliste, Schifffahrtsvorschriften, Preislisten etc. Wir waren baff, studierten die Unterlagen und beschlossen, ein Hausboot zu mieten und zumindest einen Teil dieses interessanten Kanals zu befahren. Gesagt, getan, ein Trimaranhausboot mit Außenborder wurde per Internet bei „R&R Houseboat" in Bobcaygeon gemietet. Ende Mai 2009 ging es von Nogies Creek, einem Ort hinter Bobcaygeon am Lake Pigeon, los. Das Hausboot sah aus wie eine Wohnmobilkiste auf drei Schwimmkörpern und hatte hinten zwei Kunststoffdieselkanister beidseits des Außenborders montiert. Die Ausstattung war recht ordentlich mit Pantry, geräumigem Saloon, Schlafkojen, Toilette mit Dusche, Warmwasser, Kühlschrank sowie einem großen Griller am Vordeck. Lesen Sie in Ausgabe 2/2010 weiter! |
Törnberichte in früheren Ausgaben
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